So kannst Du im
Onlinepanel Österreich Geld verdienen

Viele Unternehmen und Marktforscher suchen ständig Menschen aus Österreich, die sie gegen ein Honorar befragen können. Wir zeigen Dir, wie Du das nutzen kannst, um mit Marktforschung und Umfragen Geld zu verdienen.

Wie kannst Du in Österreich in einem Onlinepanel oder mit Marktforschung Geld verdienen?

Marktforschungsinstitute aus Österreich oder auch aus anderen Ländern bieten jedem Menschen aus Österreich die Möglichkeit, bei Marktforschung mitzumachen und durch Sagen der eigenen Meinung zu verschiedenen Fragestellungen einfach nebenbei Geld zu verdienen: Testkunden gehen shoppen und beurteilen die Kundenfreundlichkeit von Unternehmen, Teilnehmer von Umfragen füllen online oder via Handy App Befragungen durch und Testpersonen diskutieren Gruppendiskussionen unter Anleitung zum Beispiel über neuartige Produkte.

Bezahlte Online-Umfragen

Als Teilnehmer von bezahlten Online-Umfragen nimmst Du über Deinen Computer an Umfragen teil und wirst dafür bezahlt.

Servicetester

Als Servicetester beurteilst Du den Service und die Freundlichkeit in Geschäften anhand eines vorgegebenen Beobachtungsbogens.

Interviewer

Als Interviewer führst Du selbst Umfragen durch und befragst Menschen persönlich mit einem Fragebogen zu unterschiedlichen Themen.

Bezahlte App-Umfragen

Bei bezahlten App-Umfragen nimmst Du über eine Umfrage-App an Umfragen teil und erhältst dafür Geld als Belohnung.

Teilnehmer Gruppendiskussion

Als Teilnehmer einer Gruppendiskussion sprichst Du mit anderen Teilnehmern über neuartige Produkte.

Produkttester

Als Produkttester testest Du in der Regel zuhause Produkte und gibst anschließend eine Bewertung ab.

Bevor Du Dich irgendwo registrierst,
um mit Umfragen oder Marktforschung Geld zu verdienen,
solltest Du sicherstellen, dass der Anbieter auch wirklich seriös ist.

Das macht einen seriösen Anbieter von Marktforschung und ein seriöses Onlinepanel aus:

Hier kannst Du in Österreich in einem Onlinepanel und bei Marktforschung mitmachen
und damit Geld verdienen:

Befragmich Umfragen

BEFRAGMICH ist ein Anbieter von bezahlten Online-Umfragen für Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Umfragen sind übersichtlich und einfach zu beantworten und werden selbstverständlich bezahlt. Du erfährst vor der Teilnahme, wie lange die Umfrage dauert und wieviel Geld Du für die Teilnahme bekommst. Die Umfragen erfolgen am Computer, Tablet oder per Smartphone.


myMarktforschung

myMarktforschung bietet neben bezahlten Onlineumfragen ein sehr vielseitiges Angebot: So kannst Du an Gruppendiskussionen in Österreich teilnehmen. Das ist in der Regel an Deinem Wohnort. Manchmal gibt es auch Produkttests, die Du zuhause durchführst. Gelegentlich werden auch Personen gesucht, die persönlich interviewt werden. Auf der Webseite von myMarktforschung finden sich zudem viele interessante und informative Statistiken und Studien. So kannst Du nach einer Umfrage sehen, was andere gesagt haben.



mystery shopping

MYSTERYPANEL ist einer der führenden Testkaufanbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Mystery Shopper (Testkunde) beurteilst Du die Dienstleistungsqualität von Unternehmen. Für jeden Einsatz als Testkäufer wirst Du bezahlt und Auslagen für tatsächliche Käufe werden erstattet.


Umfrage App

MOBROG ist die bequemste Möglichkeit, um mit Umfragen Geld zu verdienen. MOBROG ist in über 50 Ländern weltweit vertreten und bietet die Teilnahme an Umfragen über eine Handy App für iPhone und Android. So kannst Du zum Beispiel Wartezeiten oder Fahrten mit dem Bus verkürzen und dabei noch mit Umfragen Geld verdienen. Plötzlich wartest Du dann gern mal.

Hier kannst Du die kostenlose Umfrage App für Dein iPhone oder Android Handy bekommen:


Informationen zum Thema Onlinepanel

Ein Onlinepanel (oder „Online Access Panel“) setzt sich aus einer Gruppe von Personen zusammen, die wiederholt oder regelmäßig im Rahmen von Marktforschung an Befragungen teilnehmen, die über das Internet durchgeführt werden. Üblicherweise registrieren sich die Teilnehmer dafür in einem Onlinepanel und machen Angaben zu ihrer Person, über ihre Interessen und über ihr Konsumentenverhalten. Auf Basis dieser persönlichen Informationen werden die Teilnehmer dann zu Onlinebefragungen eingeladen. Die Teilnahme an solchen Befragungen in einem Onlinepanel wird in der Regel vergütet, wobei die Höhe und die Art der Vergütung (Gutscheine, Bargeld, konkrete Produkte, Punktesysteme etc.) bei Onlinepanels zum Teil erheblich variieren.

Rekrutierung von Teilnehmern eines Onlinepanels

Teilnehmer eines Onlinepanels können aktiv oder passiv sowie online oder offline rekrutiert werden. Bei der aktiven Rekrutierung werden die Teilnehmer direkt vom Betreiber des Onlinepanels angesprochen, z.B. persönlich, schriftlich oder telefonisch. Bei der aktiven Rekrutierung von Panelisten lässt sich ein spezifischer in sich geschlossener Teilnehmerkreis aufbauen. Die passive Rekrutierung von Panelisten erfolgt beispielsweise über Webseiten, Foren, Beiträge in Zeitschriften, in denen interessierte Personen auf die Möglichkeit der Teilnahme an Onlineumfragen aufmerksam werden. Die interessierten Personen registrieren sich dann selbständig, so dass die Panelstruktur nicht steuerbar ist.

Während die Online-Rekrutierung von Panelisten über das Internet erfolgt (z.B. Emails, Banner, Anzeigen auf Webseiten), erfolgt die Offline-Rekrutierung über nicht-internetbezogene Kanäle, wie z.B. persönliche Ansprache, Flyer oder durch Werbung dem Postweg.

Wichtig für die Repräsentativität eines Onlinepanels ist ein angemessener Mix zwischen aktiven und passiven sowie online und offline rekrutierten Panelteilnehmern.

Repräsentativität bei Onlinepanel-Umfragen

Die Befragung über ein Onlinepanel ist nicht per se repräsentativ, denn nicht jede Umfrage eignet sich, um über ein Onlinepanel durchgeführt zu werden.

Gründe sind in erster Linie in der Ausstattung der Haushalte mit Internetanschlüssen zu finden. Hauhalte ohne Anbindung an das Internet können im Rahmen einer Bevölkerungsbefragung nicht erreicht werden. Insofern ist das Ergebnis dann nicht repräsentativ für die Grundgesamtheit der Bevölkerung eines Landes.

Allerdings gibt es viele Umfragen, bei denen die Stichprobe, die über ein Onlinepanel generiert werden kann, als repräsentativ für den Untersuchungsgegenstand eingestuft werden kann. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn im Rahmen der Umfrage Themen abgefragt werden, bei denen die Meinung von Internetnutzern untersucht wird. Vor jeder Umfrage ist daher zu prüfen, inwiefern die Anforderungen an die Repäsentativität erfüllt werden können.

Neben dem Zugang zur für die Umfrage relevanten Zielgruppe ist ein Auswahlverfahren der Befragungsteilnehmer sicherzustellen, das keine Selbstselektion zulässt. Selbstselektion bedeutet, dass die Teilnehmer sich eigenständig aussuchen, an welcher Umfrage sie teilnehmen. Dies ist zu vermeiden, indem die Selektion durch den Untersuchungsleiter (z.B. das Marktforschungsinstitut) erfolgt.

Auswahl der Umfrageteilnehmer

Die Auswahl der Umfrageteilnehmer einer Befragung über ein Onlinepanel erfolgt einerseits anhand ihrer Profildaten (z.B. Alter, Wohnort, angegebene Interessen) und andererseits per Zufallsstichprobenziehung. Eine Selbstselektion der Teilnehmer ist so nicht möglich.

Qualität eines Onlinepanels

Die Qualität eines Onlinepanels kann sich auf zwei Aspekte beziehen. Einerseits auf die Zusammensetzung des Panels und andererseits auf die über das Panel durchgeführten Umfragen.

Bei der Zusammensetzung des Onlinepanels ist darauf zu achten, dass möglichst breite Bevölkerungsgruppen zur Anmeldung bewegt werden, um für möglichst viele Untersuchungsgegenstände über eine repräsentative Anzahl an Umfrageteilnehmern zu verfügen. Sofern beispielsweise nur sehr junge Menschen angesprochen werden, sind die durchführbaren Untersuchungen sehr limitiert, da ältere Zielgruppen nicht erreicht werden. Insofern sind unterschiedliche Rekrutierungskanäle einzusetzen. Zum Teil werden Umfragen durchgeführt, bei der die Inzidenz (d.h. die Verbreitung einer spezifischen Eigenschaft in der Bevölkerung) sehr niedrig ist. Eine breite und tiefe Profilierung mit der Abfrage vieler unterschiedlicher Eigenschaften und Merkmale eines Teilnehmers, kann die Qualität eines Panels insofern steigern, als dass auch bei niedriger Inzidenz gezielt Befragungsteilnehmer identifiziert werden können, die relevant für den Untersuchungsgegenstand sind.

Daneben ist darauf zu achten, dass die Mitglieder eines Onlinepanels sich nicht mehrfach registrieren, um beispielsweise an einer Befragung mit mehreren Profilen teilzunehmen. Dies kann einerseits über eine eindeutige Emailadresse gesteuert werden und andererseits über die Auszahlung der Vergütung, z.B. auf ein eindeutiges Bankkonto. Der Aufwand für Personen, die mehrere Profile anzulegen beabsichtigen, ist daher entsprechend hoch zu gestalten.

Die Qualität von Befragungen kann über Cookies oder IP-Adressen gesteuert werden, die eine Mehrfachteilnahme verhindern oder erheblich erschweren. Daneben kann ermittelt werden, ob ein Umfrageteilnehmer sich einfach nur schnell durch einen Onlinefragebogen klickt, ohne die Fragen wirklich zu lesen. Ferner kann ein Geocoding-System eingesetzt werden, sofern Befragungsteilnehmer aus einer bestimmten Region stammen sollen. Im Gegensatz zu einer schriftlichen Befragung über Interviewer, die beispielsweise Personen aus Ihrem Bekanntenkreis befragen sollen, bieten technische Qualitätssicherungen erheblich mehr Gewissheit.

Nicht zu vernachlässigen ist die Anzahl von Umfragen, die einem Panelisten zugemutet werden. Bei Teilnehmern, die häufig an Umfragen teilnehmen, kann ein so genannter Paneleffekt eintreten, der das Antwortverhalten bewusst oder unbewusst verändert, so dass die Aussagekraft der Ergebnisse verzerrt werden kann.

Vorteile einer Umfrage über ein Onlinepanel

Vorteile von Umfragen über das Internet sind insbesondere in den technischen Möglichkeiten des Internets zu sehen. So können internetgestützte Umfragen erheblich preiswerter durchgeführt werden, da Druckkosten von Fragebögen sowie Personalkosten für Interviewer eingespart werden können. Ferner sind Onlinebefragungen vergleichsweise rasch aufzusetzen und abzuwickeln. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht in der Möglichkeit, interaktive Inhalte einzubinden, die bei einer telefonischen oder schriftlichen Befragung nicht denkbar sind. Letztlich zeigen Umfrageteilnehmer eine höhere Bereitschaft, wenn ihre Teilnahme vergütet wird.

Nachteile von Umfragen über ein Onlinepanel

Personen, die häufig über ein über ein Onlinepanel befragt werden, können einem so genannten Paneleffekt erliegen, was in einer bewussten oder unbewussten Verzerrung ihres Antwortverhaltens resultiert. Dies kann zwar durch großzügige Abstände zwischen einzelnen Befragungen reduziert werden, allerdings ist für Onlinepanel-Betreiber nicht ersichtlich, in wie vielen weiteren Panels der Umfrageteilnehmer registriert ist. Insofern ist es für einen Panelbetreiber ratsam, regelmäßig neue Panelteilnehmer zu rekrutieren.

Während die Selbstselektion bei der Umfrageteilnahme in einem Onlinepanel reduziert werden kann, ist eine grundsätzliche Selbstselektion nicht auszuschießen, nämlich die Entscheidung, sich bei einem Onlinepanel zu registrieren. So registrieren sich häufiger Personen, die ohnehin viel Zeit im Internet verbringen. Dies ist bei der Entscheidung für die Methode Umfragen über ein Onlinepanel hinsichtlich der Eignung für den Untersuchungsgegenstand zu beachten. Ferner kann die Repräsentativität, die durch die Selbstselektion gefährdet wird, durch entsprechende Quoten und Gewichtungen bei der Auswertung hergestellt werden.

Du willst noch mehr Umfragen?

Sofern Du noch mehr Umfragen möchtest, schau beim Umfragenportal vorbei. Dort findest Du noch mehr Anbieter für Umfragen, die Dich für Deine Teilnahme bezahlen.

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